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Zur Geschichte:

Die Geschichte der Fussreflexzonenmassage, kurz FRZ genannt, reicht weit und in die verschiedensten Kulturkreise zurück.

So war diese Methode sowohl bei den Inkas, im alten Rom, Indien und im antiken China bekannt. Von Indianerstämmen wird die Fussmassage auch heute noch in ihrer ursprünglichen Form verwendet.

Der amerikanische Arzt Dr. William Fitzgerald (1872-1942) ist vermutlich auf die Kenntnisse der alten indianischen Volksmedizin gestossen und entwickelte die nach ihm benannte "Zonen Therapie", die er 1913 veröffentlichte. Dr. Fitzgerald fand unter anderem heraus, dass ein Druck auf bestimmte Stellen der Sohle Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und weitere gesundheitliche Störungen günstig beeinflussen und in gar nicht so wenigen Fällen auch zum Verschwinden bringen kann. Er erforschte die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Zonen am Fuss und den entsprechenden Organen und Körperregionen. Dr. Fitzgeralds Erkenntnisse zogen bald weite Kreise und fanden auch in der medizinischen Fachwelt grosse Anerkennung.

Wissenschaftlich bewiesen ist das freilich nicht - wie bei den meisten anderen Naturheil-Verfahren. Aber die Schulmedizin kennt durchaus einen Zusammenhang zwischen den Füssen und Gesundheit. So weiss man, dass zwischen der Durchblutung der Gehwerkzeuge und der Nasenschleimhaut Zusammenhänge bestehen, die klar werden lassen, weshalb die Gefahr eines Schnupfens bei kalten Füssen besteht.
Bildlich gesprochen bilden dieser Theorie zufolge die Füsse ein verkleinertes Abbild des Körpers. Die einzelnen Fussreflexzonen entsprechen Körperteilen und inneren Organen. Krankheiten lassen sich daher durch Druckempfindlichkeit erkennen und aufgrund der "Zonen" auch lokalisieren.

Die Grundlage für den "richtigen Griff" bildet eine "Landkarte" der Fusssohlen. Darauf sind die Zonen, die den einzelnen Körperpartien zugeordnet werden, meist knapp daumennagel-gross. Daher werden die Reflexzonen auch meist mit der kreisenden Daumenkuppe massiert.

Einige Beispiele sollen das veranschaulichen: So ist der dritten Zehe etwa die Luftröhre zugeordnet, unterhalb der zweiten Zehe, schon am Fuss liegend, sind die Augen lokalisiert. An der Aussenseite der Sohle liegt (rechst und links) die Zone der Wirbelsäule, am unteren Drittel dieses Knochenstranges befindet sich die Harnblasen-Zone. Die Basis der vierten Zehe, dort wo sie in den Fuss übergeht, entspricht dem Ohr (linker Fuss linkes, rechter Fuss rechtes Ohr).

Die Füsse widerspiegeln mithin den gesamten Menschen mit all seinen Organen und Körperregionen auf einer exakt festgelegten Zoneneinteilung. Das heisst, dass wir über die Massage der Füsse den gesamten Organismus erreichen und positiv beeinflussen können.

Wie wirkt die FRZ-Massage?

Die Reflexzonenmassage schliesst übrigens auch den ganzen Fuss ein - innen und aussen bis zu den Knöcheln.
Die Reflexzonen der rechten Körperhälfte liegen am rechten Fuss, jene der linken Körperseite am linken.
Ähnliche Reflexzonen finden wir z.B. im Ohr, was in der Ohrakupunktur sehr erfolgreich therapeutisch angewandt wird.

Was kann die FRZ-Massage ?

Zum Energieausgleich im Körper was zur Erhaltung der Gesundheit dient, kalte bzw. schmerzende Füsse, wenn der Schmerz irgendwie am Körper zu stark ist um lokal zu arbeiten, als Unterstützung zu medizinischen Behandlungen, eine schöne Einstiegsmassage. Behandelt werden mit der FRZ-Massage vor allem Rückenschmerzen, Nierenleiden, Migräne, aber auch funktionelle Magen- oder Darmleiden.